Kopfschmerz? Wir haben was dagegen

Fast jeder leidet mal darunter

Erfahren Sie etwas über die Angebote der Daimler BKK. Einige davon können Sie - zu Hause oder unterwegs - bequem online nutzen.

​​​​​​​02.08.2021: Live-Chat um 20.30 Uhr: Umgang mit Schmerzen und Schmerzmittel

Wie viel Schmerz muss ich eigentlich aushalten? Wann sollte ich zum Arzt? Nehme ich zu oft ein Schmerzmittel? Diese und andere Fragen können Sie der Expertin, Frau Dr. Gendolla, stellen.

Hier können Sie vorab Ihre Frage stellen oder sich per E-Mail erinnern lassen.

Fast 70 Prozent der Menschen in Deutschland leiden an wiederkehrenden Kopfschmerzen, 5 Prozent sogar täglich. Neben Rückenschmerzen gehören Kopfschmerzen zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden. Doch Kopfschmerz bedeutet nicht für jeden Betroffenen dasselbe.


Welche Kopfschmerzarten gibt es?

Fachärzte unterscheiden zwischen 200 Arten von Kopfschmerz. Je nach Ursache werden diese in zwei Kategorien unterteilt: primärer und sekundärer Kopfschmerz.

Tritt der Schmerz eigenständig auf, spricht man von primärem Kopfschmerz. Die häufigste Form davon ist der Spannungskopfschmerz (mit ca. 63 bis 86 Prozent) gefolgt von Migräne. Diese beiden Arten machen insgesamt rund 90 Prozent aller Kopfschmerzerkrankungen aus.

Wenn eine andere Erkrankung Kopfschmerzen verursacht, wie z. B. bei einer Grippe, ist von sekundärem Schmerz die Rede.

Angesichts dieser Bandbreite kommt es für den Behandlungserfolg entscheidend darauf an, den Kopfschmerz richtig einzuordnen und entsprechend die geeignete Therapiemethode zu finden.


Was bietet die Daimler BKK?

Bei Spannungskopfschmerzen können Entspannungsübungen hilfreich sein. Wir haben auf unserer Seite einige Übungen zusammengestellt.

Die progressive Muskelentspannung nach Jacobsen ist eine spezielle Methode. In unserer Gesundheitskursdatenbank finden Sie sowohl Online-Angebote als auch Kurse vor Ort.

Wenn Sie konkrete Fragen zum Thema Kopfschmerz haben, empfehlen wir Ihnen unser Gesundheitstelefon INFOMED.

Leiden Sie an wiederkehrenden Schmerzen, ist es wichtig, dies mit Ihrem Arzt zu besprechen. Zur Vorbereitung auf das Gespräch können Sie mithilfe eines Schmerztagebuchs den Verlauf der Schmerzen notieren.

Schmerztagebuch als Download der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft

Weitere Informationen unter:
 

Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft