Krebs hat viele Erscheinungsformen

Die verschiedenen Ausprägungen und Krankheitsbilder

Der Begriff Krebs steht für eine Gruppe unterschiedlichster Erkrankungen, die eines gemeinsam haben: Die unkontrollierte Teilung von Zellen eines Organs oder Gewebes. Jährlich erkranken in Deutschland rund 500.000 Menschen neu an Krebs (Deutsche Krebsgesellschaft 2020).

 

Nach den Herz- Kreislauf-Erkrankungen gilt Krebs somit als zweithäufigste Todesursache. In Deutschland sterben jährlich etwa 230.000 Menschen an den Folgen der bösartigen Tumorzellen.

Auf dieser Seiten finden Sie Informationen und nützliche Links zu den häufigsten Krebsarten. Je nach Erkrankungsart gibt es verschiedene Untersuchungen zur Früherkennung von Krebs und Behandlungsmethoden.

Ob gesund oder an Krebs erkrankt - der Bedarf an zuverlässigen Informationen zum Thema Krebs ist sehr groß: Denn wer die Krebsrisiken kennt, kann womöglich gezielter vorbeugen. Und wer über die eigene Krebserkrankung gut aufgeklärt ist, kann Behandlungsabläufe mitbestimmen und Entscheidungen mittragen. Der Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums will als Nationales Referenzzentrum für Krebsinformation aktuelles, qualitätsgeprüftes Wissen über Tumorerkrankungen öffentlich zugänglich machen. Dazu gehören nicht nur Informationen über Entstehung, Diagnose und Behandlung der verschiedenen Tumorerkrankungen, sondern auch Kenntnisse über den Umgang mit den Begleiterscheinungen und Problemen, die eine Krebserkrankung verursachen kann. Eine weitere wichtige Aufgabe sieht der Krebsinformationsdienst in der Vermittlung von Adressen und Anlaufstellen für Hilfesuchende. Der KID informiert zu allen krebsbezogenen Themen in verständlicher Sprache per Telefon, E-Mail und im Internet.

Die Deutsche Krebshilfe setzt sich als gemeinnütziger Verein seit über 35 Jahren für krebskranke Menschen und ihre Angehörigen ein. Sie informiert die Bevölkerung über das Thema Krebs und die Möglichkeiten, den Krebs früh zu erkennen und zu behandeln.

Frühzeitiges Erkennen erhöht die Heilungschancen

Gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Männern

Er wächst langsam und wird in den meisten Fällen spät entdeckt

Zigarettenrauch fördert Krebsgeschwüre

Nimmt besonders in der hellhäutigen Bevölkerung weltweit zu

Welche Krebsmedikamente gibt es? Welche unerwünschten Wirkungen können bei Einnahme eines bestimmten Präparates auftreten? Sie finden Hinweise zur Anwendung sowie zu Gegenanzeigen und Wechselwirkungen bestimmter Arzneien. Wir informieren Sie umfassend.

In der Medikamenten-Datenbank der Stiftung Warentest werden die 80 wichtigsten Wirkstoffe beschrieben. Die unabhängige Verbraucherberatung hat 9.000 Medikamente für 130 Anwendungsgebiete getestet. Es handelt sich um die am häufigsten gekauften rezeptfreien Mittel und die wichtigsten vom Arzt verschriebenen Präparate.

Melden Sie sich einfach mit Ihrer Versichertennummer und Ihrem persönlichen Passwort in der Medikamenten-Datenbank an und schon kann es mit der kostenlosen Recherche losgehen. Normalerweise kostet jeder Abruf aus der Datenbank 1,00 €. Für unsere Versicherten ist dieser Service kostenlos. Schauen Sie doch mal rein! Einloggen lohnt sich!

Weitere Informationen


Krebsinformationsdienst
Informationen für Patienten, Angehörige, Interessierte und Fachkreise.

Krebshilfe
Den Betroffenen und ihren Angehörigen zu helfen, ist das wichtigste Anliegen der Deutschen Krebshilfe. Hier können Sie kostenfreie Informationsbroschüren bestellen.

OncoMap

Liste der zertifizierten Krebszentren 

Psychoonkologie
Krebstherapie für die Seele.

Medikamentöse Krebsbehandlung
Informationen zu zielgerichteten Medikamenten.

Medikamente bei Krebs

Zugang zur Medikamenten-Datenbank von Stiftung Warentest. Wir übernehmen die Kosten.

Ernährungsberatung bei Krebserkrankungen

50 bis 80 Prozent aller Krebspatienten sind mangelernährt oder haben Ernährungsprobleme. Das Ausmaß und die Häufigkeit der Mangelernährung unterscheiden sich je nach Tumortyp. Untersuchungen deuten darauf hin, dass 20 bis 40 Prozent der Patienten an Mangelernährung und nicht am Krebs selbst sterben. Wir bieten Ihnen eine individuelle Ernährungstherapie, um Unterernährung zu verhindern oder eine bereits bestehende Mangelernährung zu vermindern.