Arzt-Terminservice

Elf 6, Elf 7 - Die Nummer mit den Elfen

Der Patientenservice ist über die bundesweit einheitliche Rufnummer 116 117 rund um die Uhr sieben Tage die Woche erreichbar.

Der Patientenservice vermittelt Termine bei Fachärzten, Haus- und Kinderärzten sowie bei Psychotherapeuten. In Akutfällen werden Patienten während der Sprechstundenzeiten an Arztpraxen, Notfallambulanzen oder auch an Krankenhäuser vermittelt.

Einen Termin beim Facharzt erhalten Sie innerhalb von maximal vier Wochen, bei psychotherapeutischen Akutbehandlungen innerhalb von zwei Wochen. Voraussetzung für einen Termin bei Fachärzten ist eine Überweisung vom behandelnden Arzt.

Und so funktioniert´s:

Die Überweisung, die Sie von Ihrem Arzt erhalten, muss mit einem Dringlichkeitsvermerk gekennzeichnet sein. Dieser ist in Form eines Codes auf der Überweisung vermerkt und in Ihrem Telefonat mit der Servicestelle anzugeben. Ausnahme: Für Termine beim Augen-, Frauen-, Haus- sowie Kinder- und Jugendarzt ist keine Überweisung erforderlich.

Innerhalb einer Woche soll Ihnen ein Behandlungstermin angeboten werden. Die Wartezeit beträgt maximal vier Wochen. Sie erhalten keinen Termin bei einem bestimmten Arzt oder Therapeuten, sondern bei einem Behandler, der im jeweiligen Zeitraum Termine frei hat.

Termine können Sie jetzt ganz bequem von zu Hause aus machen. Der E-Terminservice zeigt Ihnen die freien Termine der Praxen in Ihrer Nähe.
Der E-Terminservice: einfach zum Termin

Mit der App des Patientenservices haben Sie jederzeit die Übersicht über geöffnete Arztpraxen in Ihrer Nähe.

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Noch mehr Service:

Unter der Rufnummer 116 117 erreichen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst. Neben der Terminvermittlung besteht seine Aufgabe darin, Patienten mit einem akuten medizinischen Problem in die geeignete Behandlung zu steuern. Wählt ein Anrufer die 116 117, wird ihm empfohlen, an wen er sich wenden kann: die Praxis eines niedergelassenen Arztes zu den regulären Sprechzeiten, eine Bereitschaftsdienstpraxis oder die Notaufnahme eines Krankenhauses.

Zu diesem Zweck fragen medizinisch geschulte Mitarbeiter*innen eines Callcenters Angaben wie Geschlecht, Alter, chronische Krankheiten, Vorerkrankungen, Medikation und aktuelle Beschwerden ab. Anhand dieser Informationen schätzen sie die Dringlichkeit einer Behandlung ein. Ist der Zustand des Anrufers nach Einschätzung der Mitarbeiter im Callcenter lebensbedrohlich, verbinden sie zum Rettungsdienst.