Seit 25 Jahren für Kunden in der Niederlassung Berlin im Einsatz

Karin Bednarek: Jeder Arbeitstag ist ein Highlight

Seit 25 Jahren gibt es die Daimler BKK in der Mercedes-Benz Niederlassung Berlin. BKK-Kundenberaterin Karin Bednarek blickt im Interview auf ein Vierteljahrhundert BKK-Geschichte zurück.

Seit wann genau gibt es die Daimler BKK an Ihrem Standort?
Karin Bednarek: In der Niederlassung am Salzufer war die Daimler BKK erstmals am 1. Mai 1992 vor Ort. Damals hießen unsere Kundencenter noch „Geschäftsstelle“. Es folgten die Eröffnungen der MBVD am Potsdamer Platz (15. Februar 1999) und der Umzug nach Berlin-Friedrichshain (5. August 2013).

Und seit wann arbeiten Sie bei der Daimler BKK?
Karin Bednarek: Ich bin seit 1. Oktober 1992 dabei.

Ich bin quasi mit dem Stern auf der Stirn zur Welt gekommen.

Karin Bednarek

Warum haben Sie sich damals bei der Daimler BKK beworben?
Karin Bednarek: Ich bin quasi mit dem Stern auf der Stirn zur Welt gekommen. Mein Vater hat sein ganzes Leben bei Mercedes-Benz gearbeitet, ich bin neben der Niederlassung aufgewachsen und habe als Kind dort gespielt. So bin ich mit der Marke Mercedes-Benz groß geworden.

Als es hieß, dass die Daimler BKK ein Kundencenter in der Niederlassung aufmacht, hab ich sofort meine Chance gesehen und mich beworben. Gelernt hatte ich bei der Rentenversicherung und dort meine Ausbildung mit Auszeichnung abgeschlossen. Nach einer Zusatzausbildung bei einer Ersatzkasse habe ich dort noch zwei Jahre gearbeitet, um mehr Kundenkontakt zu haben. Seit meinem Einstieg bei der Daimler BKK bin ich hier fest verankert.

Offensichtlich war es eine gute Entscheidung – Sie sind immer noch dabei. Was ist das Besondere an der Daimler BKK?
Karin Bednarek: Die Nähe zu unseren Kunden ist einfach einmalig, die gibt es so bei keiner anderen Kasse. Die Versicherten sind meine Kollegen und daher versuche ich immer, das Beste möglich zu machen für „meine Schäfchen“. Wir sind außerdem eine innovative, fortschrittliche Krankenkasse. Schon in der Anfangszeit hatten wir ein recht modernes Computersystem, das beispielsweise das Krankengeld automatisch berechnen konnte. Das war damals nicht bei allen Kassen üblich.

Gibt es Versicherte, die der Daimler BKK von Anfang an bis heute die Treue halten?
Wenn ja, warum ist das so aus Ihrer Sicht?

Karin Bednarek: Ja, ganz, ganz viele sind von Anfang an dabei. Ich bin mit ihnen älter geworden. Die Kundentreue ist wirklich stark ausgeprägt. Der Grund dafür: Die Kunden schätzen unsere persönliche kompetente Betreuung aus einer Hand. Bei uns landen sie in keinem Callcenter.

Für mich ist jeder Arbeitstag ein Highlight.

Karin Bednarek

Was waren Highlights in den vergangenen 25 Jahren?
Karin Bednarek: Für mich ist jeder Arbeitstag ein Highlight. Ich liebe meine Arbeit, zum Beispiel, weil uns von unseren Versicherten eine enorm hohe Wertschätzung entgegengebracht wird.

Wie hat sich Ihr Arbeitsplatz im Lauf der Jahre gewandelt?
Karin Bednarek: Die Digitalisierung spielt hier natürlich eine wichtige Rolle. Seit Kurzem ist unsere neue Daimler BKK App in den App Stores erhältlich. Damit können Versicherte beispielsweise ihre Krankmeldung abfotografieren und uns online übermitteln. Mit der App machen wir es unseren Kunden so einfach wie möglich, mit uns Kontakt aufzunehmen. Damit holen wir auch die junge Generation ins Boot. – Besprechungen finden heutzutage per Videokonferenz statt. So ist es möglich, dass die BKK-Kolleginnen und –Kollegen aller drei Standorte – Berlin, Berlin-Friedrichshain und Ludwigsfelde - stets denselben Informationsstand haben und miteinander in Kontakt sind.

Wie, glauben Sie, wird sich Ihr Arbeitsplatz künftig verändern?
Karin Bednarek: Ich könnte mir einen Videochat mit unseren Versicherten vorstellen.

Was macht Ihnen am meisten Spaß bei Ihrer Arbeit?
Karin Bednarek: Ganz klar - der Umgang mit den Kunden.

Was wünschen Sie der Daimler BKK für die Zukunft?
Karin Bednarek: Ich wünsche mir, dass wir als rein betriebsbezogene BKK weiterhin exklusiv für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Daimler AG und angeschlossener Betriebe da sind. Und natürlich wünsche ich uns viele neue Mitglieder.