Mutterschaftshilfe

An Ihrer Seite rund um die Geburt

Gut und sicher aufgehoben von Anfang an. Die Mutterschaftshilfe umfasst neben der ärztlichen Betreuung und Hebammenhilfe auch die Pflege in einem Krankenhaus oder einer Entbindungseinrichtung und Hilfe durch Hauspflege.

Bei uns erhalten Sie folgende Leistungen:

  • ärztliche Betreuung und Hebammenhilfe   
  • Pflege in einem Krankenhaus oder einer Entbindungsanstalt: Die Kosten für eine stationäre Entbindung in einem Krankenhaus oder einer anderen Einrichtung tragen wir voll, also ohne Zuzahlung durch Sie. Nur wenn im Anschluss an den Zeitraum der stationären Entbindung eine weitere Krankenhausbehandlung erforderlich sein sollte, zahlen Sie den üblichen Eigenanteil, und zwar längstens für 28 Tage.
  • Hilfe durch Hauspflege
  • Berufstätige Frauen erhalten Mutterschaftsgeld in Höhe des Nettoverdienstes, höchstens jedoch 13 € täglich; eine eventuell verbleibende Differenz zahlt der Arbeitgeber. Mutterschaftsgeld wird für sechs Wochen vor und acht Wochen nach, bei Früh- oder Mehrlingsgeburten für zwölf Wochen nach der Entbindung gezahlt. Bei vorzeitigen Entbindungen verlängert sich der Zeitraum um die Anzahl der Tage, die vor der Entbindung nicht genommen werden konnten
  • Freiwillig versicherte Frauen mit Anspruch auf Krankengeld, die in keinem Arbeitsverhältnis stehen, erhalten Mutterschaftsgeld in Höhe des Krankengeldes für die gleiche Dauer wie Beschäftigte.

Die klassischen Geburtsvorbereitungskurse werden größtenteils von Hebammen angeboten. Die meisten Krankenkassen, so auch die Daimler BKK, übernehmen ausschließlich Kurse, die von Hebammen geleitet werden.

Das Angebot an Geburtsvorbereitungskursen ist groß. Der Besuch eines solchen Kurses ist eine gute Möglichkeit um die Entbindungsklinik oder das Geburtshaus besser kennenzulernen. Wahlweise gibt es auch viele Familienbildungsstätten, Mütterzentren oder Hebammenpraxen, die Kurse anbieten. Wie hoch die Zuschüsse für Geburtsvorbereitungskurse im Detail sind, erfahren Sie auf Anfrage in unseren Kundencentern.

Mithilfe des Geburtsvorbereitungskurses lassen sich viele offene Fragen beantworten. Und im Laufe der Zeit wird frau nicht nur auf die Geburt an sich, sondern auch auf einige Aspekte der Zeit danach vorbereitet.
Das Erlernen von Atem- und Entspannungsübungen und der Vorgänge während der Entbindung helfen den jungen Müttern die Angst vor dem Ungewissen abzubauen und die Geburt an sich für Mutter und Kind leichter zu gestalten.

Üblicherweise beinhalten diese Kurse:

  • Informationen zum Schwangerschaftsverlauf
  • Aufklärung über den normalen Geburtsprozess mit seinen einzelnen Phasen sowie über unterschiedliche Gebärpositionen und -möglichkeiten wie beispielsweise Hocker- oder Wassergeburt
  • Information über Möglichkeiten der Schmerzlinderung
  • Vorbereitung auf mögliche Sonderfälle wie beispielsweise die Entbindung per Kaiserschnitt
  • Kreißsaal-Besichtigung
  • Erlernen von speziellen Atemtechniken
  • Praktische Anleitung zur Partnermassage für die Geburt
  • Entspannungsübungen
  • Körpererfahrung
  • Durchführung von Schwangerschaftsgymnastik
  • Erfahrungsaustausch mit anderen werdenden Eltern
  • Vorbereitung auf das Stillen
  • Babyhandling und Babypflege

 

Die Kursinhalte variieren je nach der Einrichtung und der Person. Deshalb lohnt es sich im Bekanntenkreis zu fragen und so beste Wahl zu treffen.

Wir übernehmen die Kosten für Geburtsvorbereitungskurse bei zugelassenen Leistungserbringern, und zwar nicht nur für die Schwangere selbst: Wir erstatten bis zu 50 Euro jährlich für die Teilnahme des Partners, wenn dieser bei uns versichert ist.

Während der Schwangerschaft, bei der Entbindung und während des Wochenbettes haben Sie Anspruch auf Hebammenbetreuung.

Leistungsumfang:

  • Hilfe bei Schwangerschaftsbeschwerden
  • Hilfe bei der Geburt
  • Hilfe während des Wochenbettes
  • Maßnahmen der Schwangeren- und Mutterschaftsvorsorge, wie z.B. Schwangerschaftsgymnastik und Beratungen

 

 

Sie suchen eine Hebamme in Ihrer Nähe?

HebammenFinder des BKK Dachverbandes
Hier finden Sie online bundesweit über 18.000 Hebammen.

Hebammensuche Ammely
Hier finden Sie verfügbare Hebammen vor Ort und als Online-Betreuung.

Viele schwangere Frauen möchten bei der Geburt von einer persönlich ausgewählten Hebamme betreut werden. Für die letzten Schwangerschaftswochen (in der Regel 38. bis 42. Woche) können werdende Mütter und freiberuflich tätige Hebammen deshalb eine Rufbereitschaft vereinbaren.

Das heißt: Die Hebamme stellt sicher, dass sie für die Schwangere in dieser Zeit 24 Stunden am Tag erreichbar ist. Sie steht den werdenden Müttern für alle Fragen zur Verfügung und ist zur Stelle, wenn sich das Kind ankündigt.

Unseren Versicherten erstatten wir durch eine Satzungsregelung die Kosten, die für diese zusätzliche Rufbereitschaft der Hebamme entstehen.

Voraussetzungen:

  • Hebamme ist als Leistungserbringerin zugelassen bzw. berechtigt
  • Die vereinbarte Rufbereitschaft muss die 24-stündige Erreichbarkeit der Hebamme oder die sofortige Bereitschaft zur mehrstündigen Geburtshilfe beinhalten
     

Erstattet werden

  • die tatsächlich entstandenen Kosten für die Rufbereitschaft der Hebamme bis zu einem Betrag von 250€
  • einmal je Schwangerschaft
  • Kosten für die Rufbereitschaft einer weiteren Hebamme werden nicht erstattet.
     

Zur Erstattung reichen Sie bitte die Originalrechnung der Hebamme für die Rufbereitschaft bei uns ein. 

 

Die Schwangerschaftshormone machen es möglich, dass alle Gewebe im Körper weicher werden und dem wachsenden Kind Raum geben. Manchmal führt dieser Prozess zu beschwerlichen Erfahrungen. Die Dehnung der Mutterbänder kann schmerzhaft sein, das Weicherwerden der Knorpelverbindungen im Becken kann zu Bewegungseinschränkungen führen und Wassereinlagerungen in Armen und Beinen machen Bewegungen gelegentlich schmerzhaft oder führen zu größeren Beeinträchtigungen wie Taubheitsgefühlen in den Händen oder Schmerzen in den Unterarmen. Oft jedoch verläuft dieser Prozess der Ausdehnung so, dass er kaum bleibende Spuren hinterlässt und nach der Geburt bildet sich alles wieder gut zurück.


In den ersten Tagen nach der Geburt wundern sich Frauen oft, dass der Bauch noch so groß aussieht. Sobald sie aufstehen, scheint es so, als wäre quasi noch ein Kind im Bauch. Aber so schnell reagiert der Körper einfach nicht. Immerhin hat er neun Monate gebraucht, um seinen endgültigen Umfang zu erreichen und soviel Zeit sollte man sich geben, damit er sich wieder regenerieren und zurückbilden kann.


In den Wochen und Monaten nach der Geburt bildet sich die Gebärmutter wieder zurück, die Bauchmuskelfasern werden wieder kürzer und alle Gewebe festigen sich. Das geschieht dadurch, dass der Körper nach der Geburt keine Schwangerschaftshormone mehr bildet. Viele Frauen merken, dass sie jetzt nicht mehr so fit sind wie früher. An diesem Punkt setzt die Rückbildungsgymnastik an. Gezielte Übungen trainieren alle die Muskelpartien, die in der Schwangerschaft besonders nachgeben mussten, wie Beckenmuskeln, Beckenboden und Bauch. Außerdem werden alle die Muskeln gestärkt, die im Zusammenleben mit dem Baby besonders beansprucht werden wie Schultern, Rücken und Arme.


Das Wichtigste ist aber das gezielte Training der Beckenbodenmuskulatur. Das ist das zentrale Thema jeder Rückbildungsgymnastik und unterscheidet den Rückbildungskurs von jedem anderen Fitnesstraining, denn ein kräftiger und beweglicher Beckenboden unterstützt die gesamte Rückenmuskulatur, die Organe im Bauch, die Schultern und Arme.


Nach der Geburt gibt es die Möglichkeit, an einem Rückbildungsgymnastikkurs bei einer Hebamme teilzunehmen. Zehn Stunden Rückbildungsgymnastik werden von den gesetzlichen Krankenkassen finanziert. Der Kurs sollte innerhalb der ersten vier Monate nach der Geburt begonnen werden und bis neun Monate nach der Geburt abgeschlossen sein. Das empfehlen die Richtlinien der Krankenkassen, aber für ein gezieltes Beckenbodentraining ist es nie zu spät. Das heißt, auch wenn die Geburt Ihres Kindes schon länger zurückliegt und Sie spüren, dass Ihr Beckenboden nicht so kräftig ist, wie er sein sollte, ist Rückbildungsgymnastik das Richtige für Sie. Denn Rückbildungsgymnastik ist der einzige Sport, bei der die Stärkung der Beckenbodenmuskulatur im Mittelpunkt steht.

  • Sie müssen sehr häufig zur Toilette
  • Sie verlieren beim Husten, Niesen, Heben oder Hüpfen Urin
  • Sie haben Schmerzen im Unterbauch oder im unteren Rücken
  • Sie haben Schmerzen in den Schultern und im Nacken
  • Sie können beim Wasserlassen den Urinstrahl nicht unterbrechen
  • Sie finden Sex langweilig
  • Es fällt Ihnen schwer, den Beckenboden zu spüren und zu bewegen
  • Sie fühlen sich schlapp und ohne Elan

Eine repräsentative Umfrage in 347 Arztpraxen mit über 6600 Befragten erbrachte erschreckende Ergebnisse. 27 % der über 50jährigen und 73 % der über 80jährigen leiden an Harninkontinenz. Auch Männer sind mit zunehmendem Alter betroffen. Aber Frauen trifft es früher, weil die weiblichen Beckenknochen weiter auseinander liegen. Deshalb können Frauen Kinder gebären, aber der Beckenboden muss auch mehr Gewicht und mehr Belastung aushalten. Selbst bei Frauen, die nie schwanger waren, lässt die Kraft des Beckenbodens mit der Zeit nach. Spätestens, wenn mit den Wechseljahren die Östrogenproduktion nachlässt, werden Symptome eines untrainierten Beckenbodens spürbar. Durch den veränderten Hormonhaushalt werden alle Gewebe im Körper ein wenig dünner und plötzlich drückt die Blase nach unten oder die Gebärmutter gibt nach und belastet die Beckenbodenmuskulatur. Glücklicherweise arbeiten die Beckenbodenmuskeln so wie alle Muskeln im Körper: Übung kräftigt sie.

Für die Geburt ist es wichtig, dass der Beckenboden sehr entspannt und möglichst wenig muskulös ist. Selbst wenn Sie in der Schwangerschaft unter Harninkontinenz leiden, nehmen Sie es als „Heimvorteil" an. Diese untrainierten Muskeln werden das Baby ganz leicht hinausgleiten lassen. Versuchen Sie lediglich, den Beckenboden zu entlasten. Dazu gehört, möglichst nicht schwer zu heben, konsequent in die Hocke zu gehen, anstatt sich zu bücken und die Verdauung in Schwung zu bringen. Nach der Geburt, sobald alles verheilt ist, können Sie mit einem gezielten Beckenbodentraining beginnen.

Der Beckenboden besteht hauptsächlich aus zwei Muskelschichten, die an den inneren Beckenrändern ansetzen. Eine Schicht verläuft quer durch das Becken, von Schambeinast zu Schambeinast, von Sitzbeinknochen zu Sitzbeinknochen. Die zweite, tiefer im Becken verankerte Schicht, setzt am Steißbein an und spannt sich bis nach vorn zu den Schambeinästen in drei Muskelsträngen auf jeder Seite der Schließmuskeln.

 

  • Erspüren Sie selbst die Bewegung Ihres Beckenbodens, indem Sie einen Finger in die Scheide stecken. Wenn Sie die Beckenbodenmuskeln bewegen, können Sie spüren, wie der Finger umschlossen wird.
  • Beim Sex: Bitten Sie Ihren Partner, Ihnen zu sagen, ob er die Bewegung Ihres Beckenbodens spürt.
  • Versuchen Sie, beim Wasserlassen den Urinstrahl zu stoppen. (Achtung, das ist nur als Versuch geeignet und sollte nicht als Trainingsmethode eingesetzt werden, es tut dem Beckenboden nicht gut, wenn man ihn in seinen natürlichen Funktionen „stört")
  • Fragen Sie Ihren Frauenarzt, ob Sie die richtigen Muskeln betätigen.
  • Suchen Sie sich einen ruhigen Platz zum Üben, so dass Sie sich gut konzentrieren können. Erst wenn Sie fit sind, können Sie tun, was in vielen Büchern empfohlen wird: Den Beckenboden beim Warten im Supermarkt, an der roten Ampel oder in der Post trainieren.
  • Lassen Sie alle anderen Muskeln entspannt. Wenn Sie den Beckenboden trainieren, achten Sie darauf, dass Bauch, Po und Oberschenkel ganz weich und entspannt bleiben.
  • Atmen Sie weiter, wenn Ihnen das schwer fällt, summen Sie.
  • Üben Sie drei Mal täglich in verschiedenen Positionen. Beginnen Sie im Liegen, wenn das gut geht, versuchen Sie, den Beckenboden zu bewegen, wenn Sie auf einem Stuhl sitzen und wenn Ihnen das mühelos gelingt, versuchen Sie zu stehen und schließlich, für Fortgeschrittene, gehen Sie ein oder zwei Schritte mit angespanntem Beckenboden.
  • Bleiben Sie geduldig, geben Sie nicht auf. Es dauert eine Weile, bis Sie einen deutlichen Erfolg wahrnehmen.
  • Suchen Sie sich fachliche Anleitung und die Unterstützung einer Gruppe

    Wenn Sie das Gefühl haben, dass das nicht ausreicht, kann Ihnen Ihr Frauenarzt zusätzlich Krankengymnastik für den Beckenboden verschreiben. Aber nichts ersetzt Ihren persönlichen Einsatz: Nehmen Sie sich drei Mal täglich fünf Minuten Zeit zum Üben.
  • Den Beckenboden so oft und so fest wie möglich zusammenziehen und wieder loslassen. Zählen Sie mit. Wenn die Muskeln müde werden, machen Sie eine Pause. Steigern Sie die Anzahl der Bewegungen täglich. Ziel: Den Beckenboden 300 Mal hintereinander zusammenziehen und wieder lockerlassen.
  • Die Muskeln langsam zusammenziehen, festhalten, langsam bis fünf zählen, langsam wieder loslassen, entspannen.

    Die Muskeln langsam und kontrolliert zu entspannen fällt anfangs oft schwer. Beginnen Sie im Liegen, so dass der Bauch sehr entspannt ist. Hilfreich ist eine entspannende Bauchmassage mit einem wohlriechenden Öl.

Wenn Sie nicht unwillkürlich Urin oder Stuhl verlieren, wenn Sie auch mit voller Blase hüpfen können, dann können Sie Ihren gewohnten Sport wieder aufnehmen. Jetzt können Sie joggen, reiten, Tennis spielen, mit Gewichten trainieren und Step-Aerobic treiben, Ihr Beckenboden kann jetzt alle Belastungen abfedern. Wenn Ihr Beckenboden noch nicht so kräftig ist, beschränken Sie sich auf Sportarten, die den Beckenboden schonen, wie Schwimmen und Radfahren.

Neun Monate hat sich der Körper auf die Geburt Ihres Kindes eingestellt und ebensoviel Zeit sollte man ihm geben, sich zurück zu entwickeln. Durch die Hormonausschüttung nach der Geburt straffen sich die gedehnten Muskeln und das Gewebe, die Gebärmutter bildet sich zurück. In diesen Wochen ist der Körper so bereit wie selten, Fett abzubauen und gleichzeitig Muskulatur aufzubauen. Der ideale Zeitpunkt also, sich wieder langsam und behutsam in Form zu bringen.

Sechs Wochen nach der Geburt empfiehlt es sich deshalb, mit einem Rückbildungskurs zu beginnen. Kliniken, Hebammen und Geburtshäuser bieten diese Kurse an, die vor allem den gedehnten Beckenboden trainieren und die Bauchmuskulatur kräftigen sollen. Das ist nicht nur gut, um rasch wieder in Form zu sein, sondern auch dann, wenn Sie sich ein weiteres Baby wünschen. Sogar für die späteren Wechseljahre sind diese Übungen eine Vorbereitung. Sie helfen, einer Gebärmuttersenkung vorzubeugen und die Spannkraft der Blasen- und Darmmuskeln zu erhalten. Gleichzeitig sollten aber auch durch die Rückbildungsgymnastik Muskelschwächen ausgeglichen, Haltungsschäden aufgezeigt und dabei abgestellt werden. Junge Mütter neigen beim Tragen ihrer Säuglinge häufig dazu, sich einseitig oder falsch zu belasten, z.B. wenn sie das Kind aus dem Bett oder die Wiege heben oder es über längere Zeit tragen müssen. So kann auch eine falsche Haltung beim Stillen zu Verspannungen und Kreuzschmerzen führen.

Übertreiben Sie es aber in keinem Fall mit den Übungen und machen Sie Ihre Gymnastik anfangs nur unter kompetenter Aufsicht. Haben Sie die Übungen einmal gelernt, können Sie diese problemlos in den Alltag einbauen: So kann z.B. die Beckenbodengymnastik beim Zähneputzen, Autofahren oder Spazierengehen mehrmals täglich wiederholt werden. Ausdauersportarten wie etwa Joggen sollten Sie aber noch ein wenig vertagen, denn das belastet den Beckenboden in den ersten Wochen noch zu sehr. Informieren Sie sich vorab bei uns, ob wir die Kursgebühr übernehmen können. Grundsätzlich hat jede Frau nach der Entbindung ein Recht auf einen Rückbildungskurs, der von einer ausgebildeten Hebamme geleitet werden muss.

Gut zu wissen:

Die Kosten für eine stationäre Entbindung in einem Krankenhaus oder einer anderen Einrichtung tragen wir voll, also ohne Zuzahlung durch Sie. Nur wenn im Anschluss an den Zeitraum der stationären Entbindung eine weitere Krankenhausbehandlung erforderlich sein sollte, zahlen Sie den üblichen Eigenanteil, und zwar längstens für 28 Tage.

Sie haben noch Fragen zum Ablauf? Dann helfen Ihnen die Kolleginnen und Kollegen in unseren BKK-Kundencentern weiter.